Fahrradkino

Am Freitag, den 09.11.2018 fand an unserer Schule ein Fahrradkino statt. Dort organisierte das Projekt KLAK ein Kino in der Aula, das von Energie, gewonnen allein aus Generatoren lief. Auf die neun Fahrräder setzten sich nach jedem Kurzfilm andere neun Fahrer. Das Kino war so aufgebaut: Alle Fahrräder waren an einem kleinen Gestell so aufgehängt, dass nur die Vorderräder den Boden berührten. An den Hinterrädern waren Generatoren befestigt, die aus den Umdrehungen der Räder Energie erzeugten und diese an eine große Batterie weiterleiteten. Diese gab die Energie dann an einen Laptop, an einen Beamer und an eine Soundanlage weiter. Um die fünf Kurzfilme zu zeigen, musste die Batterie also von den Schülern ständig bespeist werden. Anschließend wurde aus den fünf Filmen ein Gewinnerfilm gewählt. Dieser wurde danach noch einmal gezeigt. Zum Abschluss wurde berechnet, wie viel Strom benötigt wird, um eine Scheibe Brot zu toasten.

Weihnachten

Das beliebteste Fest Deutschlands genauer betrachtet

„Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, und schon steht Weihnachten vor der Tür“.

Dieser Reim beschreibt buchstäblich den heutigen Tag, denn es ist Advent und das Fest der Liebe beginnt bald. Doch nur ein Teil der Bewohner unseres Landes wissen laut Umfragen näheres über dieses Fest. Da wäre es interessant mehr darüber zu erfahren.

Der Beginn der Adventszeit ist der vierte Sonntag vor Weihnachten, der erste Advent. Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen, und bedeutet so viel wie Ankunft, womit die Geburt von Jesus Christus gemeint ist. Die Tradition mit dem Adventskranz stammt aus dem 20. Jahrhundert und wurde erfunden um Kindern die Wartezeit zu verkürzen. Auch der Weihnachtsmann gehört für viele zu Weihnachten. Dieser Brauch ist eine Werbeerfindung von Coca-Cola, die vom Heiligen Nikolaus herrührt, welcher früher der war der die Geschenke brachte. Coca Cola veränderte ihn etwas und machte ihn zu der Werbefigur, die man heute überall sieht. Der heute wohl am meisten verbreitete Brauch ist das Aufstellen von Tannenbäumen. Die Herkunft dieses Brauches ist unbekannt hat aber vermutlich heidnischen Ursprung. Berichten zu folgen hängte man Tannenzweige auf um böse Geister zu vertreiben, es gibt aber auch Chroniken die besagen, dass die Freiburger Bäckerzunft Im Jahre 1419 Tannenbäume mit Gebäck schmückten.